Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Literatur Rechnen - Neue Wege der Textanalyse
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Autoren der ersten Version der Einzelartikel [Version 15.3. 2012]:
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Die Artikel wurden von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen des Kurses selbstständig erstellt und im zweiten Schitt durch "peer review" von den Komilitoninnen und Komilitonen kritisch gegengelesen und kommentiert: das Feedback wurde dann in die Überarbeitung der Artikel eingebracht. Dieses Verfahren hat nicht nur dazu beigetragen, dass die Artikel wirklich eine einheitliche Struktur aufweisen, sondern insgesamt qualitativ ziemlich hochwertig sind.
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Die einzelnen Artikel sind parallel aufgebaut: auf einen Abschnitt zu allgemeinen Voraussetzungen folgt eine detaillierte Beschreibung des Tools, mit Arbeitsschritten, Daten-Einspeisung und Transparenz. Schliesslich folgt ein Fazit, in dem das Tool insgesamt aus literaturwissenschaftlicher Anwenderperspektive bewertet wird.
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Besonders interessant könnte für Interessierte schliesslich die "Beispielanwendung" sein, die auf spielerische Art und Weise Möglichkeiten des jeweiligen Tools in einer konkreten Anwendung aufzeigt. Diese Beispiele haben ganz unterscheidliche Formen: manche sind rein virtuell bzw. fiktiv, zum Beispiel dann, wenn die erdachte Analyse eine große Menge von Digitalsaten erfordern würde, die in dieser Form nicht vorliegt, während andere kleinere tatsächlich durchgeführte Analysen dokumentieren.
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Autorinnen und Autoren der ersten Version der Einzelartikel [Version 15.3. 2012]:
  
  

Version vom 14. Juni 2013, 15:28 Uhr

Die Artikel wurden von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen des Kurses selbstständig erstellt und im zweiten Schitt durch "peer review" von den Komilitoninnen und Komilitonen kritisch gegengelesen und kommentiert: das Feedback wurde dann in die Überarbeitung der Artikel eingebracht. Dieses Verfahren hat nicht nur dazu beigetragen, dass die Artikel wirklich eine einheitliche Struktur aufweisen, sondern insgesamt qualitativ ziemlich hochwertig sind. Die einzelnen Artikel sind parallel aufgebaut: auf einen Abschnitt zu allgemeinen Voraussetzungen folgt eine detaillierte Beschreibung des Tools, mit Arbeitsschritten, Daten-Einspeisung und Transparenz. Schliesslich folgt ein Fazit, in dem das Tool insgesamt aus literaturwissenschaftlicher Anwenderperspektive bewertet wird.

Besonders interessant könnte für Interessierte schliesslich die "Beispielanwendung" sein, die auf spielerische Art und Weise Möglichkeiten des jeweiligen Tools in einer konkreten Anwendung aufzeigt. Diese Beispiele haben ganz unterscheidliche Formen: manche sind rein virtuell bzw. fiktiv, zum Beispiel dann, wenn die erdachte Analyse eine große Menge von Digitalsaten erfordern würde, die in dieser Form nicht vorliegt, während andere kleinere tatsächlich durchgeführte Analysen dokumentieren.

Autorinnen und Autoren der ersten Version der Einzelartikel [Version 15.3. 2012]:


AntConc: Katrin Droste

CATMA: Sarah Eilers

Di-Lemmata: Sarah Koch

Google Ngram Viewer: Martin Hinze

Scheherazade: Stefanie Rößler

TextGrid: Ramona Heileck

Voyant: Margarete Leissa

WMatrix: Stephanie Jennie Leitz


Redaktion und inhaltliche Verantwortung: Berenike Herrmann

EDV-Beratung (Wiki) und redaktionelle Unterstützung: Malte Gerloff